Einzelbeitrag Titel

Einzelbeitrag Untertitel/Bildtext/Beschriftung

LBS Cup – Großer Volvo Preis – VS

Am Pfingstsonntag starteten die Nachwuchsfahrer des RSC Biberach beim Großen Volvo Preis in Villingen- Schwenningen. Dabei erreichten die Athleten Top Platzierungen.

RSC_2015_05_24_VS_P010Die U11 und U13 Schülerfahrer gingen gemeinsam an den Start. Es wurde getrennt gewertet. Schon zu Beginn des Rennens wurde immer wieder attackiert. Justin Bellinger vom RSC Biberach konnte sich mit einigen U13 Fahrern vom Hauptfeld absetzten und sprintete am Ende in der U11 Altersklasse zum Sieg.

Der U15 Fahrer Erik Weggenmann hatte vier Runden auf dem bergigen Kurs zu fahren. Bis zur vorletzten Runde blieb das Feld zusammen. „In der letzten Runde habe ich attackiert und bin alleine weggekommen“, sagte Weggenmann. Die Führung gab er nicht mehr her und sicherte sich somit den Sieg.

In der Jugendklasse U17 versuchten immer wieder einige Fahrer wegzufahren, doch keiner konnte sich lösen. Das Feld blieb bis zum Schluss zusammen. „In der letzten Runde war ich vorne platziert und bin dann im Schlusssprint siebter geworden“, erzählte der RSC Fahrer Julian Barth nach seinem Rennen. Auch Lars Weggenmann kam mit dem Feld ins Ziel und erreichte Rang 26.

 


 

RSC_2015_05_25_Merdingen_P004Bereits am nächsten Morgen starteten die Nachwuchsfahrer dann beim 56. Leo Wirth Gedächtnisrennen in Merdingen. Sehr früh setzte Erik Weggenmann in der Schülerklasse U15 zur Attacke an. Das Feld teilte sich anschließend in mehrere Gruppen auf. Der RSC Fahrer attackierte nochmals aus der Spitzengruppe heraus und konnte mit einem weiteren Fahrer wegfahren. Doch am Ende wurden beide wieder gestellt und Weggenmann sprintete zu Rang vier.

Die Jugendfahrer Julian Barth und Lars Weggenmann starteten gemeinsam mit den Senioren ins Rennen. „Die Junioren sind eine Minute vor uns gestartet, wir haben die aber gleich aufgeholt und dann waren wir ein riesiges Feld“, so Barth. „Das Feld hat sich auf der schmalen Strecke ziemlich in die Länge gezogen und ich bin am Berg ein Stück zurückgefallen“. Später bildeten sich mehrere Gruppen und Barth setzte sich in der zweiten Verfolgergruppe fest. Am Ende belegte er Rang 20. Auch Weggenmann blieb in der Verfolgergruppe und sicherte sich Platz 23. (AI)

 

Bildergalerie