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11.04.2010 RSC-Fahrer gut in Form
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Biberach &mdash Nach einer Woche Trainingslager im sonnigen Italien bestritten die Schüler- und Jugendfahrer des RSC Biberachs ihren ersten Wettkampf in dieser Saison. Trotz noch müden Beinen sowie ganz und gar nicht "italienischen" Temperaturen bewiesen die Fahrer beim Interstuhl-Cup in Deißlingen eine gute Form.
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| v.l.: Linus Seif und Eric Süßemilch fuhren einen Doppelsieg für den RSC Biberach ein
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Auf dem 1km langen, flachen Kurs &mdash "das ist ja eine Radrennbahn auf der Straße!"&mdash starteten die U13- und U15-Schüler zuerst: Laura Süßemilch wurde bei den männlichen U13-Schülern mitgewertet, da die Mädchen bei gemeinsamer Wertung mit den Jungs eine Altersklasse heruntergestuft werden. Dabei ließ sie ihren männlichen Mitfahrern im Zielsprint keine Chance und siegte nach 20 Runden. Cosima Crocoll fuhr mit dem Feld ins Ziel.
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Das Rennen der männlichen Jugend, Frauenklassen und Senioren dominierten Linus Seif und sein Teamkollege Eric Süßemilch. Gleich zu Anfang des Rennens gelang es Seif, sich mit taktischer Hilfe von Süßemilch vom Feld absetzen. Er zeigte eine beeindruckende Solofahrt und überrundete es schließlich. Doch damit nicht genug: nach kurzer "Verschnaufpause" fuhren die beiden Biberacher erneut ihren Konkurrenten davon. Bis zum Ende des Rennens gelang es ihnen fast, das Feld nochmals zu überrunden. So bescherten sie dem RSC Biberach durch gute Teamtaktik einen überlegenen Sieg und einen guten zweiten Platz.
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In der Woche nach den jüngsten RSC-Erfolgen hatte Florian Scheit, der vor seinem Wechsel zu einem U23-Team einer der erfolgreichsten Fahrer für den RSC Biberach war, sechs Tage lang die Gelegenheit, Frankreich zu besichtigen. mit dem MLP-Radteam nahm er an der internationalen "Tour de Loir-et-Cher" teil. In fünf Etappen legten die U23-Fahrer 800 Kilometer zurück, beherrscht von heftigem Wind und starken Teams. Defekte blieben dabei natürlich nicht aus; Scheit wurde jedoch praktisch von ihnen verfolgt. Insgesamt vier Defekte und ein Sturz beeinträchtigten die Gesamtwertung des Biberachers, sodass er am Ende der Rundfahrt den 60. Platz belegte. Dennoch ist er zufrieden mit seiner beachtlichen Leistung: "Ich habe überlebt!".
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