Oberhausen: Dass eine interessante Abwechslung von den sonst üblichen Straßenrennen in Form eines Bahnrennens die Fahrer des RSC Biberach zu guten Leistungen motivieren kann, haben ihre Erfolge bei den baden-württembergischen Bahnradmeisterschaften in Oberhausen gezeigt. Jakob Steigmiller schaffte mit Platz zwei sogar den Sprung aufs Treppchen.
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| Die Meisterschaft wurde als Omnium ausgetragen |
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| Das Warten auf den Start. |
Ungewohnt war das Bahnradfahren für die RSCler, weil sie aufgrund der großen Entfernung zur nächsten Trainingsmöglichkeit in der Stuttgarter Schleyerhalle nur wenig Erfahrung in dieser Wettkampfart hatten. Bahnrennräder besitzen im Gegensatz zu Straßenrennrädern keine Schaltung und keine Bremsen. Außerdem haben Bahnräder keinen Freilauf, so dass die Fahrer ständig mittreten müssen. Die Meisterschaften im nordbadischen Oberhausen wurden als Omnium ausgetragen; ein Omnium ist ein Mehrkampf mit den drei Disziplinen 200 Meter Einzelzeitfahren, 2000 Meter Einzelzeitfahren und Punktefahren.
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| Jakob Steigmiller erringt baden-württembergischer Vizemeistertitel |
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| Die RSC U15 bei einem Rennen auf der Bahn in Linkenheim. |
In der Altersklasse U15 lag der Ummendorfer Jakob Steigmiller nach dem ersten Kampf gegen die Uhr (200 Meter Einzelzeitfahren) bereits auf dem fünften Rang, Raphael Ott auf dem achten Rang und Fabian Mailach auf dem 15. Platz. Beim 2000 Meter langen Einzelzeitfahren belegte Steigmiller Rang vier und war nun auch in der Gesamtwertung auf den vierten Platz vorgerückt.
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| Jakob Steigmiller auf der Bahn in Linkenheim.
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Für Jakob Steigmillers zweiten Platz beim alles entscheidenden Punktefahren hatten sich seine Mannschaftskameraden Raphael Ott und Fabian Mailach mit großem Einsatz für ihren Kapitän ins Zeug gelegt. Der Lohn für die Biberacher RSC-Mannschaft war der zweite Platz in der Gesamtwertung für Steigmiller hinter dem Sieger Maximilian Ernst aus Ellmendingen sowie der neunte Platz für Raphael Ott und der zehnte Platz für Fabian Mailach.
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| RSC Mädchen belegen Platz vier und sechs |
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