Zwei Runden abolvierten rund 35 männliche U-13-Fahrer auf der acht Kilometer langen und mit 110 Metern Höhenunterschied je Runde anspruchsvollen Strecke. Eine prima Grundlage für einen guten Bergfahrer wie
Maximilian Gölz.Ende der ersten Runde hatte er sich mit einem Konkurrenten vom Feld abgesetzt, die beiden wurden aber im Laufe der zweiten Runde von nachsetzenden Fahrern wieder "geschluckt".
Nach der Attacke fehlten Gölz im Schlussspurt vielleicht ein wenig die Kräfte, dennoch war der dritte Rang im Rennen und somit in der baden-württembergischen Meisterschaft Grund genug für einigen Stolz im Gesicht des
jungen Sportlers. Reichlich Beifall bei der Siegerehrung gab es obendrein.